Ich sage direkt einen Punkt, den viele Menschen nicht gerne hören: Plasma hat jetzt am meisten Angst nicht vor "keiner Aufmerksamkeit", sondern vor der zentralen Kennzahl der Stablecoin-Chain, die, wenn sie sich umkehrt, vom Markt mit Daten zum Tode verurteilt wird. Ich habe kürzlich $XPL beobachtet und mich stattdessen auf einige harte Kennzahlen der Chain konzentriert, da die Positionierung von Plasma zu eindeutig ist: Es soll den Geldtransfer und die Abrechnung von Stablecoins zur Standard-Szene machen, und wenn das nicht gut gemacht wird, gibt es keinen Rückweg. Ich werde zunächst die strukturellen Veränderungen der Stablecoin-Vermögenswerte betrachten. Es geht nicht darum, eine Gesamtzahl zu betrachten, sondern um die Konzentration, den Rhythmus von Zu- und Abflüssen sowie ob das Kapital langfristig bleibt. Wenn Stablecoins nur während der Aktivitäten hereinkommen und nach ein paar Tagen abgezogen werden, zeigt das, dass es auf der Chain keine echte Nachfrage gibt; wenn das Kapital bleiben kann und Überweisungen und Transaktionen kontinuierlich stattfinden, dann ist das ein gutes Zeichen. Das zweite, worauf ich achten werde, ist die Stabilität der Transaktionsausführung. Stablecoin-Nutzer interessiert nicht, welche Höchstleistungsmerkmale Sie bewerben, sie interessieren sich nur dafür, ob es während der Spitzenzeiten zu Verzögerungen oder Ausfällen kommt und ob die Kosten plötzlich teurer werden. Da Plasma sich auf Stablecoins konzentriert, muss es während der geschäftigen Zeiten auf der Chain die Bestätigungen und Gebühren im Griff haben. Ich werde beobachten, ob die Transaktionsfehlerquote offensichtliche Spitzen aufweist und ob die Bestätigungszeit plötzlich länger wird; das sind alles Stellen, an denen Probleme am leichtesten sichtbar werden. Das dritte betrifft die Handels-Tiefe und das Abwicklungsrisiko im Zusammenhang mit Stablecoins. Plasma kann nicht nur durch Überweisungen überleben; letztendlich muss es den Währungswechsel, das Market Making und das Verleihen von Stablecoins übernehmen. Hier ist mir am wichtigsten: Hat sich die Tiefe der Stablecoin-Handelspaare schrittweise vergrößert, wird der Slippage bei großen Transaktionen besser? Ist die Gesundheit des Kreditbereichs stabil und verursacht die Abwicklung bei Volatilität eine Kettenreaktion? Wenn Tiefe und Abwicklung nicht gut gemacht werden, fließt der Stablecoin-Verkehr zurück zu den Börsen oder anderen Chains. Schließlich komme ich zu $XPL . Ich möchte es nicht als "Glaubensvermögen" formulieren; ich sehe nur, ob es eine harte Schwelle für Netzwerkressourcen gibt: Knotenbeteiligung, Staking-Anforderungen, Ressourcendistribution, Protokollerträge, ob all dies ohne XPL auskommt. Wenn Plasma es schafft, die Abwicklung von Stablecoins zu einem langfristigen Geschäftsfluss zu machen, wird XPL langsam zurück zu einer funktionalen Preisgestaltung kommen, anstatt von Emotionen getrieben zu werden. Mein aktuelles Fazit zu Plasma ist sehr realistisch: Es muss auf den grundlegenden Fähigkeiten der Stablecoin-Chain aufbauen, die Daten müssen tragfähig sein, $XPL muss tragfähig sein. @Plasma $XPL #plasma
Im Handelsprozess von Dusk gibt es einen sehr entscheidenden, aber oft übersehenen Schritt: Wie das System mit einer Transaktion umgeht, wenn die Beweisgenerierung fehlschlägt oder die Validierung nicht bestanden wird. Dies ist kein Randproblem, sondern eines der Kernelemente, das entscheidet, ob Dusk wirklich regulierte Vermögenswerte akzeptieren kann. Bei Dusk bedeutet ein gescheiterter Handel nicht "halb ausgeführt und dann zurückgerollt", sondern wird bereits vor dem Zustandetransfer blockiert. Wenn ein Benutzer oder ein Vertrag eine Transaktion initiiert, verlangt das System zunächst die Generierung eines Beweises, um nachzuweisen, dass diese Transaktion allen aktuellen Regeln entspricht. Solange der Beweis nicht generiert werden kann oder der generierte Beweis die On-Chain-Validierung nicht besteht, wird diese Transaktion nicht in die Ausführungsphase eintreten und keinen Zustand ändern. Der entscheidende Punkt hier ist: Das Scheitern selbst hat eine Struktur. Ein Beweisfehler ist kein vages "ungültig", sondern entspricht dem Nichterfüllen spezifischer Bedingungen. Zum Beispiel, wenn ein Vermögenswert noch in der Sperrfrist ist, ein Konto nicht die Berechtigung für den aktuellen Vermögenswert hat, oder eine Regel nach einer Aktualisierung ausdrücklich verboten wurde. Diese Misserfolge sind nicht zufällig, sondern stehen in direktem Zusammenhang mit spezifischen Regeln. Warum ist dieser Punkt bei Dusk besonders wichtig? Weil in einem System für regulierte Vermögenswerte die Aussage "Transaktion abgelehnt" selbst ein Verhalten ist, das erklärt und geprüft werden muss. Das System muss in der Lage sein, zu antworten: Warum wurde diese Transaktion abgelehnt, welche Regel trat in Kraft, und wann trat die Ablehnung ein? Wenn eine Transaktion einfach fehlschlägt, ohne eine klare Regelzuordnung, ist eine nachfolgende Compliance-Prüfung nahezu unmöglich. Dusk verfolgt den Ansatz, auch das "Scheitern" in den überprüfbaren Prozess einzubeziehen. Obwohl gescheiterte Transaktionen den Status von Vermögenswerten oder Konten nicht ändern, müssen die Gründe für das Scheitern auf Regelbasis reproduzierbar sein. Das bedeutet, dass die Ausdrucksweise der Regeln ausreichend klar sein muss, und die Beweisbeschränkungen müssen ausreichend detailliert sein, sonst können Entwickler und Nutzende nicht unterscheiden, ob es sich um einen logischen Fehler, einen Regelkonflikt oder einen ausgelösten Compliance-Beschränkung handelt. Dieses Design zwingt alle Regeln dazu, Bedingungen zu sein, die "bewiesen und widerlegt" werden können. Wenn die Regeln unklar geschrieben sind, kann der Beweis nicht stabil generiert werden; wenn der Beweis instabil ist, wird der Transaktionspfad häufig unterbrochen. #Dusk $DUSK @Dusk
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